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Kirch-Mai-Fest
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Es war am 6. Mai 1956, als unsere Erlöserkirche festlich eingeweiht wurde. Seitdem feiern wir jedes Jahr im Mai ihren "Geburtstag", das Kirch-Mai-Fest: - ein Fest für alle, denen die Erlöserkirche lieb ist, - für Gemeindeglieder und viele Gäste, - veranstaltet von treuen Helferinnen und Helfern der Gemeinde, die sich einsetzen für den Bau und Erhalt unserer Häuser, aber auch für einen guten Zweck jenseits des eigenen Kirchturms.
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Das Kirch-Mai-Fest 2010
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Collage des Kirch-Mai-Festes 2010

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„Gut bedacht“ - Motto 2010
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Alle Jahre wieder .... klingt gleichförmig, und doch jedes Fest ist ein anderes. Und das ist gut so. Das Team, diesmal um Christina Schwalm, hatte nicht nur alles bestens geplant, und vorbereitet, sondern auch die Durchführung ließ, wenn man vom Wetter etwas absehen will, keine Wünsche offen. Der kalte Samstag, lockte nicht zwar nicht die meisten an, doch die da waren konnten Büchermarkt, Trödel Kaffee mit Kuchen genießen. Sicherlich war einer der Höhepunkte, nicht nur für die Kinder, das Musical „Plock der Regentropfen“.
Dieses Kindermusical begeisterte Jung und Alt. Dass die Kinder später sowohl Stockbrotgrillen als auch einen Hindernis-Wettrennen hatten, sprach unseren Nachwuch bestens an.
Gut bedacht … in Anlehnung an die Renovierung des Anbaues samt neuem Dach. War das Leitrmotiv für den Familiengottesdienst am Sonntag. Auch hier gestalteten unsere Kindergartenkinder um ihre Leiterin, Frau Blome-Loreiero, einen Großteil. Verbunden mit einer Taufe war zu sehen, unsere Gemeinde lebt.
Italienische Pasta, Erbsensuppe, Bratwürstchen und eine große Auswahl an Getränken sorgten für das leibliche Wohl. Am Sonderstand der Herren Kaiser und Karthaus konnte man Dachziegel mit Signierung für den Anbau erwerben. Und die große Tombola, mit vielen attraktiven Gewinnen gab Anreiz für die Spenden.
Dank gilt all den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die für ein reges Gemeinedeleben, aber auch mit dem Erlös des Festes für die Hilfe nach Mexiko und für die Renovierung des Anbaues gesorgt haben.
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Diashow zum Kirch-Mai-Fest 2010
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Das Kirch-Mai-Fest 2009
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Collage des Kirch-Mai-Festes 2009

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Und jetzt der Sprung in die Gegenwart und der Bericht über das Kirch-Mai-Fest 2009:
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Wenn man das bunte Treiben, all die Aktivitäten der „tollen drei Tage“ Revue passieren lässt, dann weiß man gar nicht so recht, womit anfangen, geschweige denn, womit aufhören.
Einfach ist es natürlich mit einer Chronologie.
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Kirch-Mai-Fest 2009

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Doch auch das hat schon ein Problem!
Liegt der Anfang in der Tradition, bei den Vorbereitungsgesprächen, beim Aufbau der Stände?
Ist das Ende der Abbau der Stände am Montag danach, oder ist das schon wieder der Neuanfang?
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Posaunenchor auf dem Kirch-Mai-Fest 2009

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Beginnen wir doch ganz einfach am Freitag, dem 15. Mai 2009. Da stand am Abend das Konzert des Projektchors „Abendlieder“. Der anschließende Umtrunk, das Würstchenessen waren leider begleitet vom Regen.
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Doch der Samstag brachte dann wie auch der Sonntag das große Treiben rund um die Erlöserkirche. Veranstaltungspunkte waren das Glücksrad, Dosenwerfen, Schoko-Kuss-Katapultschießen sowie Stockbrotessen für die Kinder.
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Kirch-Mai-Fest 2009

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Weitere Höhepunkte aus Sicht der Kinder, Eltern und Großeltern waren dann der Auftritt der „Ohrwürmer“ unter der Leitung von Thomas Jung ...
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Auftritt der „Ohrwürmer“

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... sowie das anschließende Kindermusical „Vogelhochzeit“ unter der Leitung der Erzieherinnen des Kindergartens.
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Kindermusical „Vogelhochzeit“

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Und am frühen Abend trafen dann 10 Mannschaften zu dem neu ausgetragenen Schubkarrenrennen aufeinander, das von Thomas Jung spritzig moderiert wurde.
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Schubkarrenrennen

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Nach dem Festgottesdienst am Sonntag, in dem ein neuer Erdenbürger getauft und anschließend beim Fest in die Gemeinde aufgenommen wurde, zeigte sich auch das Wetter erfreulich.
Erbsensuppe, Flohmarkt, Bücherstand und Kuchenbuffet fanden regen Zuspruch. Das Singen in der Erlöserkirche war dann ein guter Abschluss.
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Kirch-Mai-Fest 2009

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Dank gilt all den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die für ein reges Gemeinedeleben, aber auch mit dem Erlös des Festes für die Hilfe nach Mexiko und für die Renovierung des Anbaues gesorgt haben.
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Aus der Historie des Kirch-Mai-Festes
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Es hat schon eine sehr lange Tradition!
Am Anfang hieß es noch nicht „Kirch-Mai-Fest", sondern ganz einfach „Sommerfest".
Das steht fest, und auch, dass Pfarrer Kruse erst überzeugt werden musste, ein solches Fest zu veranstalten. Aber schrieb man das Jahr 1972 oder 1973? Wenn selbst eine der treibenden Kräfte dieses ersten Festes, Friedel Karthaus, das nicht so genau weiß, dann wollen wir das Anfangsjahr auch nicht weiter hinterfragen. Soviel steht fest: Der Anbau war in Arbeit und der Erlös sollte mit zur weiteren Finanzierung des Gebäudes beitragen. Kommen da nicht Vergleiche zum Jahr 2009? Auch dieser Erlös dient mit zur Anbaufinanzierung und zwar diesmal zur Renovierung.
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Nostalgie: Das Sommerfest

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Doch zurück in die Geschichte. Die Erfahrungen von Herrn Oeste, aus den Veranstaltungen des Siedlerbundes, mit dem man auch in den weiteren Jahren hervorragend zusammen gearbeitet hat, kamen der Gemeinde mehr als zugute, und so wuchsen die Aktivitäten der Veranstaltungen. Mit den Pfarrern Hans Günter Blomeier und Egon Ebbinghaus kamen weitere Impulse für das Gemeindefest. Hervorgerufen durch die frühere Tätigkeit Pfarrer Blomeiers in Mexiko erhielt das Fest im Jahre 1976 das mexikanische Element, und noch heute gelten Teile des Erlöses unseres jetzigen Kirchmaifestes dem Sozialzentrum der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Mexico-City.
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Nostalgie: Das Sommerfest

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Selbstverständlich war in jenen ersten Zeiten, dass am Samstagabend ein bunter Abend stattfand mit Tanzkapelle, Sketchen, Liedern und Vorträgen, die von Gemeindegliedern erprobt und vorgetragen wurden.
Die Damen um Frau Kilian und Oelkers, aber auch die Herren Bolig, Jarisch, Blomeier usw. präsentierten lustige Geschehnisse aus der Gemeinde.
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Nostalgie: Das Sommerfest

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Damit für das leibliche Wohl, dem bekannten Erbsensuppenessen am Sonntagmittag gesorgt war, saßen die Damen um Frau Mesenich, Hermann, Remus, Ruhl und Voeste im Keller des Gemeindesaales und schälten die Kartoffeln zentnerweise. So gelang die in der Gulaschkanone gekochte Erbsensuppe.
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Nostalgie: Das Sommerfest

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Selbstverständlich war auch, dass die Helferinnen und Helfer zum Gemeindefest „Urlaubsperre“ hatten.
In den achtziger Jahren war dann für die Kinder eine der Hauptattraktivitäten die Treckerfahrten.
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Nostalgie: Das Sommerfest

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